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Wärmebild > Blower Door Test > Energiepass > Wärmedämmung > Sonnenkollektoren > GREVENBROICH
Neue Technologien - Ihr Vorteil
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Sie wollen Ihre hohen Energiekosten für Gas, Heizöl und Strom senken. Wir Architekten analysieren Ihr
Gebäude, erstellen einen Energiepass und zeigen welche Energiesparmaßnahmen wirtschaftlich sinnvoll sind.
Eine Wärmedämmung, der Einbau neuer Fenster oder moderner Heizungsanlagen sind Bestandteile
der Energiesparmaßnahmen.
Mit einer Wärmebildaufnahme (Thermografie) und einem zusätzlichem "Blower Door Test"* ihres Eigenheims
machen wir ihr Einsparungspotential sichtbar.
Wir beraten Sie bei alternativen Energiegewinnung wie Wärmegewinnung durch Sonnenkollektoren.
Oder profitieren Sie von einer Photovoltaikanlage die Solarstrom produziert.
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* "Blower Door Test": Bestimmung der Luftdurchlässigkeit von Gebäuden nach DIN EN 13829
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Vielen Dank!
| weitere Informationen zum Thema Wärmeschutz/Wärmedämmung: |
Wärmeschutz Wärmedämmung Isolierung
Insbesondere im Bereich der Dachabdichtung bzw. der Dacheindeckung und des Blechwerks aber auch an Fassaden,
Kellerwänden und Böden sind oftmals physikalisch-technisch bedingte Schäden zu konstatieren, die auch aus
früheren fehlerhaften Umbaumaßnahmen resultieren können. Die Folge sind Fäulnis- und Schwammbildung an den
hölzernen Dachkonstruktionen und an den Isolierschichten sowie Durchfeuchtungsschäden an Fassaden.
Bei der Entfernung und Entsorgung von Altlasten sorgt der Architekt für die eventuell nötigen Vorsichtsmaßnahmen:
so werden beispielsweise beim Ausbau alter Mineralwolleschichten oder beschichteter Bodenbeläge staubartige
Faserpartikel freigesetzt, die dann gesundheitsgefährdend sein können. Schädlinge lassen sich auch ohne Einsatz
von Bioziden erfolgreich bekämpfen, indem man beispielsweise ihre Biologie gezielt nutzt.
Vor der Modernisierung: Eine nachträgliche Dachisolierung - egal ob als Auf-, Unter- oder Zwischensparrendämmung
ausgeführt - erfordert in jedem Fall eine sorgfältige Planung und Ausführung.
Nach der Modernisierung: Der ganze Dachaufbau wurde modernisiert. Dabei blieb die historische
Sparrenkonstruktion erhalten.
Haustechnik
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) stellt bei Umbau, Modernisierung oder Sanierung von bestehenden
Gebäuden entsprechende Anforderungen an die energetische Qualität der zu erneuernden Bauteile. Für
Baudenkmäler bzw. für besonders erhaltenswerte Bausubstanz können Ausnahmeregelungen oder Befreiungen
gelten, ebenso wenn der Aufwand unangemessen wäre.
Für Heizkessel, die vor dem 1. Oktober 1978 eingebaut wurden, sieht der Gesetzgeber einen Austausch bis
spätestens 31. Dezember 2006 vor. Unter bestimmten Voraussetzungen sind Hauseigentümer von dieser
EnEV-Verordnung allerdings befreit. Die Anlagensanierung ist aber auch aus ökologischen und ökonomischen
Gründen sinnvoll, da sich mit neuen Heizkesseln in jedem Fall der Wirkungsgrad verbessert. Optimierte
Regelungs- und Isolierungsmaßnahmen führen zu einer weiteren Reduzierung des Energieverbrauchs.
Zu einer Erneuerung der Elektroinstallationen, die noch der alten DIN VDE 0100 entsprechen, ist der
Bauherr nur dann verpflichtet, wenn er die Gesamtanlage ändern oder erweitern will. In diesem Fall
müssen allerdings sämtliche Kabel, Drähte, Dosen, Verteilungen usw. an die aktuellen DIN- und VDE-Vorschriften
angepasst werden. Inwieweit eine umfassende Modernisierung der elektrischen Anlagen im konkreten Fall
erforderlich ist, beurteilt der Fachmann.
Die Beurteilung von sanitären Installationen übernimmt der Fachmann. Da Mängel zu schwerwiegenden Unfällen
führen können, überprüft er beispielsweise mit Druckversuchen die Sicherheit von Gas- und Elektroinstallationen.
Wünscht der Bauherr oder die Bauherrin eine nachhaltige Sanierung des Wohngebäudes, ist unter Umständen der
Austausch aller Gas-, Wasser- und Abwasserleitungen empfehlenswert.
Da außen die alte Natursteinmauer aus Sandstein sichtbar bleiben sollte, wurde der ursprüngliche Stallbereich
von innen mit einer zehn Zentimeter dicken Dämmung aus Schilfrohrmatten versehen. Hinter dem Lehmputz ließen die
Bauherren eine Warmwasser-Wandheizung installieren. In den neuen Boden wurde eine Fußbodentemperierung eingebaut.
Auch mit alternativer Energieerzeugung wie Solartechnik und Photovoltaik kennen sich Architekten und Architektinnen
aus. Je nach individueller Situation des Altbaus schlagen sie beispielsweise den nachträglichen Einbau einer
Holzpelletheizung oder den Einsatz von Solarkollektoren für die Warmwasserbereitung vor.
Das passende Architekturbüro für Ihre Modernisierungsmaßnahme finden Sie hier.
Im Rahmen des Förderprogramms "Energiespar-Beratung vor Ort" können sich Immobilienbesitzer rund um die
energetische Modernisierung beraten lassen.
Der Gebäude Energiepass bzw. Energieausweis: Heute schon ein wichtiger Indikator für
den Energiebedarf Ihrer Wohnung oder Immobilie, Vorschrift ab dem 01.01.2008.
Beim Bau, beim Verkauf oder bei der Vermietung von Gebäuden muss in Deutschland ab dem 01.01.2008 ein Energiepass bzw.
Energieausweis vorgelegt werden.
Der Gebäude Energiepass ermöglicht den Verbrauchern einen Vergleich und eine Beurteilung der
Energieeffizienz des Gebäudes.
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